Vorstandsbericht USA:

Führungskräfte berichten aus
dem Tagesgeschäft:

Eine Video-Interviewreihe von THBENDER

Vorstandsbericht: Führungskräfte amerikanischer Niederlassungen deutschsprachiger Unternehmen berichten aus dem Tagesgeschäft


Erfolg in den USA ist eine Kombination aus einem Quäntchen Glück und Erfahrung. Erfahrungen kann man selber sammeln oder vom Erfahrungsschatz anderer profitieren. Um den Austausch von Praktikern, die viel Erfahrung in den USA gesammelt haben zu verbessern, haben wir eine Interviewreihe aufgesetzt:

In diesen Interviews werden erfolgreiche Führungskräfte aus der deutsch-amerikanischen Wirtschaftswelt interviewt. Die Praktiker berichten über ihre Beobachtungen und Erfahrungen in Bezug auf den Aufbau von Niederlassungen in den USA.

In der ersten Staffel teilen drei Geschäftsführer ihre Ansichten mit. Fortgesetzt werden diese Interviews mit Unternehmensexperten aus verschiedensten Bereichen und Branchen – sehr gerne nehmen wir auch Ihre Anregungen und Vorschläge mit auf!

Moderiert werden die Interviews von:




Roland Lindner
USA-Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sitz in New York.


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ERNEUERBARE ENERGIEN: VON (FAST) NULL AUF $1+ MRD.

Der gebürtige Regensburger verschafft einen Überblick zu zentralen Themen wie Vor-und Nachteile der US-Mentalität, die sich wandelnde Attraktivität von Standorten sowie die Unterschiede in der Kundenbetreuung. Das investitionsfreundliche Umfeld wird ebenso erläutert wie die oft unterschätzte Komplexität des föderalen Systems. Auch auf alltägliche Herausforderungen wird eingegangen, so z.B. dass in den USA Erstattungen vom Finanzamt in stückweiser Zahlung zu Wäschekörben voller Schecks führen können. Die Frage, welche Rolle „Made in Germany“ spielt und welche Chancen und Risiken im Over-engineering liegen, wird genauso betrachtet wie die Positionierung deutscher Produkte gegenüber der lokalen Konkurrenz.

Link zum Interview von Thomas Koerner
(Length: 38 min)

AUTOMOBILZULIEFERER MIT NEUEM US PRODUKTIONSSTANDORT

Der gebürtige Israeli hat Produktionsstandorte in den USA, Deutschland und China aufgebaut. Herr Sella gewährt interessante Einblicke, warum es einfacher war, in China ein Werk aufzubauen als in Alabama. Eine zentrale Rolle im Gespräch spielen das Thema Personalbeschaffung und die besonderen Herausforderungen in den Südstaaten der USA. Die vermeintlichen Standortvorteile, wie niedrigere Kosten oder die Abwesenheit von Gewerkschaften, werden mit den Nachteilen kontrastiert und in Bezug zu klassischen Standorten im „Rostgürtel“ der USA gesetzt. Ebenfalls beleuchtet werden die alltäglichen Herausforderungen im Umgang zwischen deutscher Zentrale und US-Niederlassung.

Link zum Interview von Tzahi Sella

(Length: 39 min)

MASCHINEN- UND ANLAGENBAU, STARTUP SCENARIO

Der seit 25 Jahren in den USA tätige Italiener hat für deutsche Firmen erfolgreich amerikanische Niederlassungen aufgebaut. Er behandelt Themen, wie den Umgang mit US-Kunden sowie ihren Erwartungen bzgl. Kommunikation und ständiger Verfügbarkeit. Davide beschreibt Herausforderungen beim Aufbau von neuen Gesellschaften und die Schwierigkeit, in den USA technisch qualifiziertes Personal zu finden. Mitarbeiterfluktuation, sowie die höhere Wechselbereitschaft werden ebenso beleuchtet, wie standortspezifische Probleme.
Die Frage, welche Rolle „Made in Germany“ in den USA noch spielt, erläutert Herr Davide auch aus persönlicher Erfahrung.

Link zum Interview von Davide Davi
(Length: 39 min)

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